Handlungen aus Überzeugungen ableiten.

Politische Überzeugungen entwickeln sich im Laufe des Lebens aus persönlichen Erfahrungen und Wertvorstellungen. Dieser innere Kompass leitet mich.

Mei­ne The­men für Ber­lin

Fami­lie
Chan­cen­gleich­heit für alle Kin­der am Beginn ihres Lebens und Unter­stüt­zung für Fami­li­en in Kon­flikt­la­gen sind Grund­sät­ze christ­li­ch-demo­kra­ti­scher Poli­tik. Des­halb ist eine ziel­ge­naue Bereit­stel­lung von finan­zi­el­len Hil­fen für von Armut betrof­fe­nen Kin­dern und deren Fami­li­en not­wen­dig. Ich set­ze mich außer­dem ein für:

  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch Flexibilisierung der Kin­derbetreuung
  • verpflichtende statt freiwillige Vorsorgeuntersu­chungen r alle Kin­der
  • Ausbau von Familienzentren mit Angeboten für Paare bzw. Allei­nerziehende zur Vorbereitung auf die Eltern­schaft, zur Sprachförderung und familren Alltagsthemen

Senio­ren
Älte­re Men­schen, die noch aktiv und mobil sind, gibt es eben­so wie Senio­ren mit kon­kre­tem Unter­stüt­zungs-, Hilfs- bzw. Pfle­ge­be­darf. Nach einem arbeits­rei­chen Leben haben sie Anspruch auf Sicher­heit, Gebor­gen­heit, Selbst­stän­dig­keit und Freu­de am Leben. Daher unter­stüt­ze ich:

  • wohnortnahe Gesund­heitszentren und bessere Versorgung mit Facharztpraxen
  • Ausbau der Arbeit von Seniorenbe­gegnungsstätten, Integration in Familienzentren
  • Einbezie­hung von Senioren in bezirkliche Dis­kussions- und Entscheidungsprozesse

Bil­dung
Kin­der und Jugend­li­che soll­ten früh­zei­tig an unse­re demo­kra­ti­schen Grund­wer­te her­an­ge­führt wer­den, um gegen poli­ti­schen Extre­mis­mus oder reli­giö­sen Fana­tis­mus gewapp­net zu sein. Poli­ti­sche und kul­tu­rel­le Bil­dung sowie Auf­klä­rung an Schu­len und in Jugend­frei­zeit­ein­rich­tun­gen sind hier­für ein wich­ti­ger Bau­stein. Ich rege dazu an:

  • Ganztagsangebote an Grund– und Ober­schu­len ausbauen

  • den interkulturellen Austausch auf lokaler und internationa­ler Ebene fördern

  • die Möglichkeit des Besu­chs von politischen Institutionen nutzen

Mei­ne Hand­lungs­fel­der für den Wahl­kreis

För­dern von preis­wer­tem Woh­nen
Der Woh­nungs­neu­bau soll­te zu einer spür­ba­ren Ent­span­nung am Woh­nungs­markt bei­tra­gen. Ziel muss sein, die Bau­her­ren dafür zu gewin­nen, min­des­tens 30 Pro­zent der neu gebau­ten Woh­nun­gen zu sozi­al ver­träg­li­chen Mie­ten anzu­bie­ten, das heißt unter Ein­be­zie­hung der Lan­des­för­de­rung für 6,50 Euro pro Qua­drat­me­ter Net­to­kalt­mie­te. Die Mög­lich­kei­ten zur Bereit­stel­lung von klein­tei­li­gem Wohn­raum, ins­be­son­de­re für Stu­den­ten, müs­sen daher noch bes­ser aus­ge­schöpft wer­den.

Erhö­hen der Attrak­ti­vi­tät von Gewer­be­stand­or­ten
Die Gewer­be­ge­bie­te Herz­berg­stra­ße und Buch­ber­ger Stra­ße bedür­fen eines akti­ven Ent­wick­lungs­ma­nage­ments. Sie müs­sen als Stand­or­te für pro­du­zie­ren­des Gewer­be und Dienst­leis­tun­gen erhal­ten wer­den, um Arbeits­plät­ze im Bezirk zu hal­ten. Hier­für sind För­der­mit­tel des Lan­des Ber­lin not­wen­dig. Ich möch­te dazu ein ent­spre­chen­des Wirt­schafts­för­der­pro­jekt initi­ie­ren.

Ver­bes­sern der Ver­kehrs­in­fra­struk­tur
Sowohl an den Haupt­ver­kehrs­ach­sen als auch in den Neben­stra­ßen benö­ti­gen wir Inves­ti­tio­nen in die Ver­kehrs­in­fra­struk­tur. Dazu gehö­ren die Instand­set­zung von Geh­we­gen, Bord­stein­ab­sen­kun­gen an Kreu­zun­gen, der Aus­bau von siche­ren Rad­we­gen, eine ver­bes­ser­te Ver­kehrs­len­kung im Bereich der Frank­fur­ter Allee und die Bereit­stel­lung von genü­gend Pkw-Stell­plät­zen.

Besei­ti­gen von struk­tu­rel­len Defi­zi­ten
Zur Besei­ti­gung von struk­tu­rel­len Defi­zi­ten bleibt das För­der­ge­biet Frank­fur­ter Allee Nord (FAN) im Fokus. Hier soll unter ande­rem der Roede­li­us­platz umge­stal­tet wer­den. Ich möch­te mich dabei für eine akti­ve Bür­ger­be­tei­li­gung ein­set­zen.

Erhö­hen der Anzahl von Kita- und Schul­plät­zen
Auf­grund des star­ken Zuzugs von Fami­li­en benö­ti­gen wir mehr Auf­nah­me­ka­pa­zi­tä­ten in Schu­len und Kitas. So soll zum Bei­spiel der Schul­stand­ort in der Rüdi­ger­stra­ße unter Ein­be­zie­hung der Anwoh­ner durch einen Modu­la­ren Ergän­zungs­bau erwei­tert wer­den.

Bewah­ren von Grün­an­la­gen und Spiel­plät­zen
Die Grün­an­la­gen, vor allem der Stadt­park Lich­ten­berg, haben eine beson­de­re Bedeu­tung für die Nah­erho­lung. Sie bedür­fen einer ange­mes­se­nen Pfle­ge und Gestal­tung. Außer­dem brau­chen Kin­der genü­gend Spiel­plät­ze, auf denen sie funk­ti­ons­tüch­ti­ge Spiel­ge­rä­te vor­fin­den. Alte oder bereits abge­bau­te Gerä­te müs­sen durch neue ersetzt wer­den.

Wei­ter­ent­wi­ckeln des »Cam­pus der Demo­kra­tie«
Das Are­al der ehe­ma­li­gen Sta­si-Zen­tra­le ent­wi­ckelt sich zu einem Lern­ort für Geschich­te. Neben Füh­run­gen im Sta­si-Akten-Archiv, dem Sta­si-Muse­um sowie der Aus­stel­lung »Revo­lu­ti­on und Mau­er­fall« soll­ten wei­te­re ähn­li­che Ange­bo­te am Stand­ort kon­zen­triert wer­den.