Familienmanagerin.

Familie, Beruf und Ehrenamt unter einen Hut zu bringen ist eine tägliche Herausforderung, die viele nur zu gut kennen. Diese Erfahrungen bringe ich in mein politisches Wirken ein und versuche die Rahmenbedingungen dafür zu verbessern.

Persönlicher Werdegang

Am 3. März 1959 bin ich in Gera (Thü­rin­gen) als zwei­tes von vier Kin­dern mei­ner Fami­lie gebo­ren. Nach dem frü­hen Tod mei­nes Vaters 1964 meis­ter­te mei­ne Mut­ter ihre Auf­ga­be als Allein­er­zie­hen­de mit vier Kin­dern. Mit einem erfolg­rei­chen Schul­ab­schluss in der Tasche erlern­te ich den Beruf der Fach­ar­bei­te­rin für Tex­til­tech­nik. Mein Mann und ich sind seit 38 Jah­ren ver­hei­ra­tet und wir haben einen Sohn. Durch den beruf­li­chen Wir­kungs­ort mei­nes Man­nes leben wir seit 35 Jah­ren in Ber­lin.

Berufliche Tätigkeit

Nach dem Umzug mit mei­ner klei­nen Fami­lie 1981 nach Ber­lin habe ich ver­schie­de­ne beruf­li­che Tätig­kei­ten aus­ge­übt, zunächst als Sach­be­ar­bei­te­rin in einem Ber­li­ner Kom­bi­nats­be­trieb. Nach der Wie­der­ver­ei­ni­gung 1990 nahm ich schließ­li­ch eine Beschäf­ti­gung in der Bun­des­dru­cke­rei GmbH auf. In die­sem Unter­neh­men bin ich heu­te noch als Ange­stell­te tätig.

Gesellschaftliches Engagement

Ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment hal­te ich für unver­zicht­bar. Als Mit­glied im Uni­onhilfs­werk des Bezirks­ver­ban­des Lich­ten­berg-Hohen­schön­hau­sen wid­me ich mich vor allem der Arbeit mit älte­ren Men­schen. Eben­so unter­stüt­ze ich einen sozia­len Ver­ein in Mar­zahn in sei­ner Stadt­teil­ar­beit. Auf poli­ti­scher Ebe­ne lei­te ich seit 2003 die Frau­en Uni­on in Lich­ten­berg als Vor­sit­zen­de. 2009 über­nahm ich zusätz­li­ch die Auf­ga­be als stell­ver­tre­ten­de Lan­des­vor­sit­zen­de der Frau­en Uni­on Ber­lin. In bei­den Funk­tio­nen set­ze ich mich beson­ders für die Unter­stüt­zung von Allein­er­zie­hen­den sowie für aus­rei­chend Kita- und Schul­plät­ze ein. Dar­über hin­aus wir­ke ich aktiv im Kreis­vor­stand der CDU Lich­ten­berg und im Orts­vor­stand der CDU Lich­ten­berg-Mit­te mit.